Japanische Akupunktur

HEILPRAKTIKER MARCUS WOLF 
PRAXIS FÜR TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN, JAPANISCHE AKUPUNKTUR UND MANUALTHERAPIE
Japanische Akupunktur - der sanfte Weg 
Die aus der klassischen chinesischen Medizinlehre entstandene Japanische Akupunktur bildet den Behandlungsschwerpunkt in meiner Praxis.
 
Die Nadelung mittels Führungsröhrchens ist charakteristisch für die japanische Akupunktur. Durch leichtes Beklopfen des Nadelgriffs wird die Nadelspitze aus dem anderen Ende des Führungsröhrchens ca. 1 - 5 mm in die Haut eingebracht. Zur Anwendung kommen lediglich steril verpackte Einmalnadeln aus rostfreiem Stahl mit einem Durchmesser von 0,12 - 0,16mm. Dieser geringe Nadeldurchmesser garantiert ein sanftes und schmerzarmes Eindringen der Nadeln.
 
Die Japanische Akupunktur ist ein gezielter und sanfter Weg der Behandlung. Da ausschließlich sehr dünne Nadeln benutzt werden, eignet sich diese Form der Akupunktur besonders für schmerzempfindliche Personen und Menschen mit Angst vor Nadeln.
 
Die japanische Haradiagnose rundet die Untersuchung ab und ist Bestandteil jeder Akupunktursitzung. Hierbei wird an definierten Zonen an Bauch, Hals und Rücken nach Verspannungen, Verhärtungen und Druckschmerz getastet, wodurch direkte Rückschlüsse auf betroffene Organe, Organfunktionen, energetische und osteopathische Störungen gezogen werden.                                      
                                                                                                                                                
Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto
Diese eigenständige hoch effiziente Therapieform wurde von dem japanischen Arzt Toshikatsu Yamamoto über 40 Jahre hinweg entwickelt und bedient sich einer speziellen Hals- und Bauchdeckendiagnostik.
 
Diese Form der Schädelakupunktur wird vor allem bei Schmerzerkrankungen und neurologischen Krankheitsbildern, besonders bei Schlaganfall angewendet.
Shonishin - Japanische Kinderakupunktur ohne Nadeln
Vor ca. 250 Jahren entwickelte sich in Japan eine sehr sanfte und schmerzfreie Akupunkturmethode für Säuglinge, Kinder bis zum Einschulalter und Schulkinder mit Angst vor Nadeln, welche auf das Einstechen von Nadeln und somit das Durchstechen der Haut völlig verzichtet.
 
Das Grundprinzip im Shonishin lautet "weniger ist mehr". Kinder reagieren und regenerieren in der Regel viel schneller als Erwachsene.
 
Akupunkturpunkte, Meridianabschnitte und Reflexzonen an Rumpf und Extremitäten werden durch eine sanfte und sehr angenehme Stäbchenmassage stimuliert.
 
In meiner Praxis verwende ich Shonishin vorwiegend bei nachfolgenden Erkrankungen im Säuglings- und Kindesalter: Schlafstörungen, Albträume, motorische und geistige Unruhe, Verdauungsstörungen.
 
Eltern können nach einer praktischen Anleitung diese sanften Methoden zuhause weiterführen, womit der Heilungseffekt wesentlich unterstützt wird.
 
Um den therapeutischen Effekt zu verstärken, werden winzige auf kleinen Pflastern fixierte Kügelchen auf ausgewählten Akupunkturpunkten angebracht, welche dann je nach Alter und Konstitution für ein bis zwei Tage dort belassen werden. Die heilungsunterstützende Wirkung entsteht bei dieser Form der   Dauerstimulation durch den konstanten leichten Druck auf  en Akupunkturpunkt.                                          
                                                                                                                                                                      
Share by: